Archiv für die Kategorie „Tier-Witze“

Hattu Vollmacht

Sonntag, 19. Juli 2009

Hausdurchsuchung beim Häschen, ein Polizist klopft an die Tür. Fragt Häschen: “Hattu Vollmacht?”
“Ja!”
“Muttu Hose wechseln!”

Aquarium ist die Leidenschaft

Montag, 13. Juli 2009

Paul zu seinem Kumpel Jürgen: “Mein Aquarium ist meine einzige Leidenschaft. Manchmal beobachte ich die Fische stundenlang.”
“Und was sagt deine Frau dazu?”
“Ach, die intressiert sich nicht dafür, was ich im Büro mache.”

Die Flasche in der Wüste

Montag, 6. Juli 2009

Zwei Schildkröten wandern seit acht Jahren durch die Wüste und leiden unter starkem Durst. Plötzlich sehen sie eine Flasche Cola im Sand liegen. beide stürzen sich auf die Flasche, machen aber enttäuschte Gesichter, als sie merken, dass sie keinen Flaschenöffner haben. Darauf sagt die eine Schildkröte: “Hol du einen Öffner, ich bewache die Flasche.”
Es vergehen weitere fünf Jahre. Die Schildkröte kehrt nicht zurück. Da unternimmt die erste noch einmal einen Versuch, die Flasche zu öffnen. Da taucht plötzlich hinter einem Sandhügel die andere Schildkröte auf und sagt: “Also, wenn du schon so anfängst, dann gehe ich überhaupt nicht weg!”

Wer ist der Stärkste

Freitag, 3. Juli 2009

Drei Mäuseriche sitzen am Stammtisch und prahlen, wer der Stärkste ist. Sagt der erste Mäuserich: “Das bin klar ich: Wenn ich in eine Wohnung komme und es liegt ein Stück Käse auf der Mausefalle, schnapp ich mir das Stück. Während ich es esse, mache ich mit dem Bügel Bodybuilding!”
Der Zweite: “Das ist nichts. Wenn ich in eine Wohnung komme und es liegt Rattengift verstreut, mache ich das Gift mit dem Rasiermesser klein und zieh es mir durch die Nase!”
Der Dritte steht auf und zieht seine Jacke an. Die anderen fragen: “Wo willst Du den jetzt schon hin?”
Antwort er: “Heim, die Katze bumsen!”

Erst grün, dann rot

Sonntag, 21. Juni 2009

Was ist grün, rennt sehr schnell im Kreis herum und wird dann rot?
Ein Frosch im Mixer.

Eine Schildkröte auf dem Baum

Donnerstag, 11. Juni 2009

Eine Schildkröte klettert mühselig einen hohen Baum rauf, und wie sie die Krone erreicht hat, blickt sie in die Runde, springt und breitet die Beinchen auseinander. Sie prallt heftig auf dem Boden auf und macht sich sogleich wieder auf den Weg nach oben. Und wieder springt und fällt sie jämmerlich auf den Boden. Das Drama wiederholt sich einige Male.
Zwei Bäume weiter sitzt ein Taubenpärchen. Meint sie zu ihm: “Ich glaube, es ist an der Zeit, ihm zu sagen, dass er adoptiert ist!”

Die Schöpfung

Montag, 8. Juni 2009

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: “Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.”
Darauf entgegnete der Esel: “50 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre.”
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: “Du bist ein Hund. Du wirst der ergebenste Freund der Menschen sein, über seine Güter wachen, essen, was er übrig lässt, und 25 Jahre leben.”
Der Hund antwortete: “Gott, 25 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre.”
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: “Du bist ein Affe. Du sollst Dich von Baum zu Baum schwingen, lustig sein und dich verhalten wie ein Schwachsinniger. So sollst du für 20 Jahre leben.”
Der Affe sprach: “Gott, 20 Jahre so zu leben ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn.”
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: “Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und Du wirst 20 Jahre leben.”
Darauf sprach der Mann: “Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen.”
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt.
Dann, im hohen Alter nach der Verrentung, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.

Tischler tragen einen Tisch

Freitag, 5. Juni 2009

Zwei Tischler tragen einen Tisch zu einem Kunden. Plötzlich stolpert der eine. “Was machst du denn da”, fragt der andere.
“Ich bin auf einer Schnecke ausgerutscht.”
“Hast du die denn nicht gesehen?”
“Nein, die kam doch von hinten.”