Archiv für die Kategorie „Kirchen-Witze“

Sonntagspredigt in der Dorfkirche

Freitag, 17. Juli 2009

Sonntagspredigt in der Dorfkirche. “Ihr schaut immer nur auf das Äussere, auf das hübsche Gesicht und das hübsche Kleidchen”, wettert der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen Liebschaften der jungen Burschen. “Ich aber sage euch: Ihr solltet mehr das sehen, was darunter ist!”

Die Grabrede

Mittwoch, 8. Juli 2009

Der Pfarrer bei einer Grabpredigt: “Heute geben wir unserem lieben Mitbürger Hubert Kampf das letzte Geleit. Kampf – das war nicht nur sein Name, sondern auch sein Lebensmotto. Für die Armen hat er gekämpft, und auch für die Obdachlosen. Er hat gekämpft für die Kranken und gekämpft für die Alten. Nie hat er verzagt, nie aufgehört zu kämpfen…”
Tuschelt ein Beerdigungsgast zu seinem Nachbarn: “Also meine Grabrede dürfte dieser Pastor nicht halten!”
“Wieso?”
“Ich heiße Vogel.”

Name bei der Taufe

Montag, 6. Juli 2009

“Wie soll das Kind heißen?” fragt der Pfarrer bei der Taufe.
“Hans Christian Markus Uwe Karl Otto!” antwortet der Vater.
Darauf flüstert der Pfarrer dem Küster zu: “Mehr Wasser, bitte!”

Ein Astronaut im Weltraum

Dienstag, 23. Juni 2009

Ein Astronaut im Weltraum. Er ist schon weit hinter dem Mond, als plötzlich die Instrumente versagen. “Mein Gott!”, ruft er.
Meldet sich eine Stimme: “Ja, was gibt’s?”

Das Abendessen im Himmel

Samstag, 20. Juni 2009

Kommt ein Priester in den Himmel. Am ersten Abend bringt Petrus ihm sein Essen – Wurstbrot! Während der nicht so verwöhnte Priester sein Brot isst schaut er mal kurz hinunter in die Hölle und sieht eine Horde von Leuten ein Spanferkel verzehren.
Am zweiten Abend bekommt er wieder sein Essen von Petrus gebracht – wieder Wurstbrot! Schon ein bisschen verwundert schaut er während des Mahls wieder in die Hölle und sieht die Horde einen herrlichen Wildbraten schlemmen.
Der dritte Abend ist nicht anders, Petrus bringt Wurstbrot! Frustriert sieht der Priester in die Hölle und sieht, wie es dort ein riesiges warmes Buffet gibt. Da fragt er Petrus: “Du, sag mal, was ist denn hier los im Jenseits? In der Hölle sind sie jeden Abend am schlemmen und geniessen, und ich bekomme hier oben nichts anderes als Wurstbrot.”
Antwortet Petrus: “Ja, glaubst Du vielleicht, für einen koche ich warm?”

Die Pille für katholische Frauen

Mittwoch, 10. Juni 2009

Die Pille für katholische Frauen: 2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür rollen.

Die Schöpfung

Montag, 8. Juni 2009

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: “Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.”
Darauf entgegnete der Esel: “50 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre.”
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: “Du bist ein Hund. Du wirst der ergebenste Freund der Menschen sein, über seine Güter wachen, essen, was er übrig lässt, und 25 Jahre leben.”
Der Hund antwortete: “Gott, 25 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre.”
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: “Du bist ein Affe. Du sollst Dich von Baum zu Baum schwingen, lustig sein und dich verhalten wie ein Schwachsinniger. So sollst du für 20 Jahre leben.”
Der Affe sprach: “Gott, 20 Jahre so zu leben ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn.”
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: “Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und Du wirst 20 Jahre leben.”
Darauf sprach der Mann: “Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen.”
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt.
Dann, im hohen Alter nach der Verrentung, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.

Der hilfsbereite Stephan

Samstag, 6. Juni 2009

Stephan hilft einer Nonne aus dem Bus. Sagt sie freundlich: “Vielen Dank, sehr nett!”
“Keine Ursache! Zorros Freunde sind auch meine Freunde!”

Leben im Paradies

Donnerstag, 4. Juni 2009

Ein sehr guter Mann stirbt und kommt, als Belohnung für sein gutes Leben, in den Himmel. Petrus empfängt ihn am Himmelstor. “Willkommen”, sagt Petrus, “da du ein so gutes Leben geführt hast, darfst du in den Himmel eintreten.”
“Danke,” sagt der Mann. “Aber bevor ich hineinkomme, könntest du mir sagen, was für andere Leute sich im Himmel aufhalten?”
“Ja, alle Arten von Leuten”, antwortet Petrus.
“Gibt es auch verurteilte Verbrecher im Himmel?” fragt der Mann.
“Ja, einige”, antwortet Petrus.
“Gibt es Kommunisten im Himmel?” will der Mann weiter wissen.
“Ja, auch Kommunisten”, erwidert Petrus.
“Gibt es Nazis im Himmel?” fragt der Mann.
“Ja, aber nur ein paar wenige”, antwortet Petrus.
“Und gibt es auch Anwälte im Himmel?” fragt der Mann weiter.
Petrus erwidert: “Was! Denkst du wir wollen das Paradies für all die andern ruinieren?”